Team ReRenaissance

Das Interview April/Mai 2020

 

Elisabeth Stähelin, Initiatin und administrative Leiterin des Vereins und der Monatskonzerte “ReRenaissance”, wird interviewt von Dr. Thomas Christ, begeisterter Konzertgänger und Liebhaber der Basler Kulturszene, der mit einem Studium von Kunstgeschichte und Ius und viel Lebenserfahrung im Gepäck seit Januar ReRenaissance im Vorstand unterstützt.

Thomas Christ (TC): In Basel formierte sich Ende letzten Jahres ein neuer Verein, der sich ausschliesslich der Frühen Musik widmen will – dies obwohl insbesondere in der Basels Barockszene seit vielen Jahren einige namhafte Ensembles ums Überleben kämpfen. Was sind eure Beweggründe?

 

Elisabeth Stähelin (ES): Mir ist in den letzten Jahren aufgefallen, dass es einerseits bei den Barockfans doch zum Teil Leute gibt, die eine nochmalige Aufführung z. B. der Jahreszeiten von Vivaldi mit „Vielleicht hätte man auch ein anderes Stück spielen können?“ kommentieren – dass anderseits Renaissance-Musik eine langsam aber stetig wachsende und immer verständnisvollere Zuhörerschaft findet, wiewohl man diese immer noch eher als exklusiv bezeichnen muss und die Konzerte mit der Lupe zu suchen sind.

Dazu kommt, und das ist ein wichtiger Punkt, dass Basel und die Region seitens der Musiker*innen ein weltweit in dieser Konzentration einmaliges Potential an Expert*innen für Renaissancemusik beherbergt. Das ergibt sich daraus, dass die Schola Cantorum Basiliensis – so heisst die Abteilung für Alte Musik der Musikakademie bzw. der Hochschule für Musik FHNW – mit ihrem Unterrichtsinhalt und ihrer hochstehenden Qualität Fachpersonen aus der ganzen Welt anzieht. Wir verfügen da in Basel quasi über einen Leuchtturm der Frühen Musik – ich nenne sie viel lieber Frühe als Alte Musik und hoffe, dass sich diese Bezeichnung im deutschsprachigen Raum durchsetzt.

Nicht nur Geschichte, Religion, Philosophie und Ästhetik der Jahre 1400–1600 unterscheiden sich stark von der späteren Zeit, sondern auch die Musik; wir wollen dem Publikum damit ein neues Erlebnisfeld eröffnen.

 

TC: Die Programmgestaltung ist bereits bis ins 2021 gediehen; worum geht es in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht?

 

ES: Ehrlich gesagt: Diese Frage betrifft nicht mein Metier! Wir haben die Musik auf die Zeit von 1400 bis 1600 eingegrenzt, aber mit der Programmgestaltung habe ich direkt gar nichts zu tun. Diese Aufgabe liegt in den Händen des musikalischen Leitungskreises, bestehend aus der Blockflötistin und Gambistin Tabea Schwartz, dem Lautenisten Prof. Dr. Marc Lewon und der Gambistin Elizabeth Rumsey. Sie sind momentan daran, das Programm für 2021 zu vervollständigen. Mir persönlich ist es einfach sehr wichtig, dass verschiedenste Ecken der Renaissancemusik und der Welt abgedeckt werden – zum Beispiel wollen wir Tanzmusik, Outdoor-Ensembles oder seltene Instrumente berücksichtigen –höchst polyphone wie auch monodische Kompositionen sollen zur Aufführung kommen wie auch Musik aus anderen europäischen Hochburgen der Renaissance.

 

TC: Worin besteht der Bezug zu Basel?

 

ES: Basel war ein bedeutendes Zentrum der Renaissance; man denke an das Basler Konzil 1431–1449 oder an die Gründung der Universität 1460; in dieser Zeit erblühten hier die Papierherstellung und der Buchdruck. In Basel sind nicht wenige noch unbekannte Schätze der Renaissance zu entdecken, so zum Beispiel in der Handschriftensammlung der Universität. Das Märzprogramm beruhte auf dem Liederbuch des Kettenacker aus der Amerbach-Sammlung. In Basel stehen noch einige gut erhaltene Bauten aus der Renaissance, wie zum Beispiel der Spiesshof am Heuberg mit seiner berühmten Kassettendecke oder das Rathaus. Die heute noch geltenden politischen Strukturen der Stadt Basel finden ihre Wurzeln in dieser Zeit.

 

TC: Wie kam es zur Zusammenarbeit mit dem Historischen Museum Basel?

 

ES: Seit Mai 2019 waren wir auf der Suche nach geeigneten Räumen. Wir klapperten Basel nach für Konzerte geeigneten Renaissanceräumlichkeiten ab. Dabei entdeckten wir viel mehr als erwartet: Kaisersaal, Münstersaal im Bischofshof, diverse Zunftsäle wie Safran- oder Schlüsselzunft, Zum hohen Dolder, Schützensaal etc. Wir hätten durchaus für jedes Konzert einen speziellen Raum finden können. Schlussendlich lag doch das Anliegen im Vordergrund, für die am letzten Sonntag jedes Monats stattfindenden Konzerte einen zentralen Ort zu finden, der es ermöglicht, verschiedenste Formate der Musik zu präsentieren, ohne dass die Musiker*innen und das Publikum sich jedes Mal wieder neu orientieren müssen. Die Barfüsserkirche ist optimal erreichbar, und die Zusammenarbeit mit dem Historischen Museum entpuppt sich als sehr inspirierend.

 

TC: Renaissancemusik ist auch dem geneigten Publikum wahrscheinlich weniger bekannt als die Kompositionen der folgenden Jahrhunderte. Wird die Aufführungsreihe mit Vorträgen oder entsprechenden Texten bereichert?

 

ES: Wie genau am Sonntag-Nachmittag die Schnittstelle vom Museumsbetrieb zum Konzert logistisch funktionieren wird, scheint noch etwas unklar, da müssen wir erst Erfahrungen sammeln. Wir hoffen, ab 2021 dann auch jeweils begleitende Vorträge zur Einführung anbieten zu können. Vorerst werden wir jeweils ein ausführliches Programmheft drucken und auf der Webseite vorweg mit Illustrationen und Texten informieren. Dazu gehören insbesondere auch die monatliche Kolumne zum Konzert von Prof. Dr. Dr. h. c. David Fallows und ein monatliches Interview mit einer Musiker*in oder einer im Projekt involvierten anderen Person. Mit dem monatlichen Newsletter weisen wir jeweils auf die Aktualisierungen hin.

 

TC: Für die allmonatlichen Konzerte konntet ihr namhafte Ensembles gewinnen. Wer ist für die Programmgestaltung verant-wortlich?

 

ES: Was die Erwähnung namhafter Ensembles betrifft, muss ich klar widersprechen. Wohl findet man im Programm viele Musiker*innen aus namhaften Ensembles, aber keine solchen Ensembles an sich. Das ist gerade eine der Besonderheiten unseres Projekts: Anders als die meisten anderen Konzertreihen gehen wir von einem inhaltlichen Thema aus und suchen dann Musiker*innen aus der Region, die dieses Thema gemeinsam optimal verwirklichen können. Für jedes Konzert stellen wir eine spezifische, neue Konzertgruppe zusammen – wobei das allerdings auch nicht zu meinen Aufgaben zählt, sondern die Aufgabe des obengenannten für die Musik zuständigen Dreierleitungsteams ist.

 

TC: Sind auch Auftritte in anderen Schweizer Städten geplant?

 

ES: Andere Konzertveranstalter sind zwar mit dieser Frage schon auf uns zugekommen, aber prioritär liegt unser Ziel momentan darin, diese Reihe in Basel zu etablieren. Wir hoffen, dass sich in der Basler Bevölkerung ein grosses und stabiles Stammpublikum entwickelt. Wir denken aber, dass unsere Reihe durchaus mit der Zeit auch schweizweit ausstrahlen wird. Schon jetzt erhalten wir Unterstützung zum Beispiel durch die Göhner-Stiftung mit Sitz in Zug oder einen privaten Gönner aus Luzern.

 

TC: Unterstützt das Kulturdepartement des Kantons Basel-Stadt das Projekt oder lebt ihr von privaten Drittmitteln, sprich von Stiftungen?

 

ES: Wir sind sehr froh und dankbar, dass nicht wenige Stiftungen und private Gönner Vertrauen in uns und das Projekt legen, so dass wir definitiv starten können. Von städtischer Seite erhalten wir Unterstützungsbeiträge an zwei spezifische Konzerte dieser Saison durch den Swisslos-Fonds Basel-Stadt.

 

TC: Wie geht ihr mit der Corona Krise um? Ich nehme an, es kommt zu Programmverschiebungen. Führt das insbesondere in Sachen Veranstaltungsorte zu Problemen?

 

ES: Was den Veranstaltungsort betrifft, haben wir schon jetzt die Zusage des Historischen Museums Basel, dass wir 2021 weiter die Barfüsserkirche nutzen können. Leider mussten gerade die ersten beiden Konzerte abgesagt werden. Wir können mit den allmonatlichen Konzerten aber quasi rollend planen und steigen einfach ein, sobald die gesundheitlichen Bedingungen Konzerte wieder ermöglichen. Auch die Stiftungen bringen erfreulicherweise grosses Verständnis für die komplexe Situation auf.

 

TC: Du arbeitest jetzt bald schon ein Jahr für dieses Projekt. Wie erlebst du persönlich diese Arbeit?

 

ES: In den 80er Jahren war ich selbst im Konzertleben aktiv und leitete als Geigerin ein Ensemble für Barock und Klassik, dann verlegte ich meine Arbeit schwerpunktmässig in die Violinpädagogik. Ich geniesse jetzt die Herausforderungen in der Konzeptarbeit und im Aufbau für diese Konzertreihe sehr und erlebe es als eine grosse Bereicherung; ich bin ja quasi „Mädchen für alles“: sei es das Eintauchen in die Welt der Stiftungen, die doppelte Buchhaltung, das Texten oder die Gestaltung der Webseite, sei es die möglichst künstlerisch passende Gestaltung der Werbung – dass wir die Monatsflyer in Zusammenarbeit mit dem Papiermuseum im Buchdruckverfahren produzieren können, gefällt mir zum Beispiel sehr.

Die Zusammenarbeit im Leitungskreis und im Vorstand klappt hervorragend, der Support für unser Projekt unter den Musiker*innen und im wissenschaftlichen Beirat ist enorm.

Team ReRenaissance

Das Interview März 2020

 

Friedhelm Lotz, ein Frühe Musik-Fan der ersten Stunde und als Hobbymusiker seit den 1960er Jahren ein Veteran in der Sache, traf sich mit Katharina Haun, der Zinkenistin des ersten ReRenaissance-Konzerts, das aber dann leider wegen Corona abgesagt werden musste.

Katharina Haun (Zink)

Friedhelm Lotz: Wie bist du zur Musik als Beruf gekommen?

Katharina Haun: Ich bin nicht jemand, die sich früh entschieden hat Musikerin zu werden. Vieles ist in meiner Kindheit einfach so passiert. Ich komme nicht aus einer Musiker-Familie, bin aber gewissermassen hinein- gerutscht: Ich ging an ein musisches Gymnasium und habe, wie viele Kinder, mit der Blockflöte angefangen. Im Gegensatz zu den meisten, bin ich dann aber dabei geblieben. Durch gute Lehrer hat sich meine Liebe zur Musik entwickelt und ich habe dadurch die Blockflöte als professionelles Instrument kennenlernen können.

Friedhelm Lotz: Wie bist du zur Musik als Beruf gekommen?

Sebastian Virdung: Verschiedene Blasinstrumente, darunter der gerade Zink (Musica getutscht, Basel 1511)

Lotz: Katharina, was hat dich auf den Zink aufmerksam gemacht?

Haun: Schon im Laufe meines Bachelorstudiums in meiner Heimatstadt Graz habe ich den Zink entdeckt. Das ging einfach so durchs Lesen und durch ein Konzert, in dem meine Mutter im Chor gesungen hat. Dort habe ich ihn gehört und er hat mich einfach fasziniert. Da habe ich angefangen zu suchen und auch zu sehen, dass das eigentlich im 16. und 17. Jahrhundert ein total wichtiges Instrument war. Mich fasziniert, dass was über einen Zeitraum von 200 Jahren so wichtig war, heute so wenig gekannt wird. Diese Suche hat mich weitergebracht und ich habe während meinem Blockflöten-Master am Mozarteum in Salzburg, den Zink immer als grosse Faszination empfunden. Ich hatte dann dort auch das Glück, mit dem Zink beginnen zu können, um danach an der Schola Cantorum in Basel in ganz andere Tiefen des Zinkspiels und der alten Musik einzutauchen.

Lotz: Der Zink hat ja den Ruf eines Instrumentes, das schwer zu spielen und zu erlernen ist. Hast du das auch so empfunden?

Haun: Kaum ein Zinkenist hat als Kind mit diesem Instrument begonnen. Wir alle sind irgendwie über Umwege dazu gekommen und bringen Erfahrungen der Vorgängerinstrumente mit. Der Zink fordert, dass man sich immer mit ihm beschäftigt. Das Gefährlichste sind lange Pausen, aber das ist für mich überhaupt kein Problem: ich komme aus einer sportlichen Familie, in der es immer wichtig war „dran zu bleiben“ und durchzuhalten. Ich übe auch auf Reisen mindestens eine Stunde täglich und das wurde mit der Zeit so selbstverständlich für mich wie Zähneputzen. Besondere Schwierigkeiten, z.B. mit dem kleinen Mundstück,  entstehen meiner Meinung  nach, wenn man nicht genügend Disziplin aufbringt, um sich wirklich täglich dran zu setzen.

Lotz: Man würde meinen, der Zink wäre eine Kreuzung zwischen einer Trompete (Ansatz) und einer Blockflöte (Fingerlöcher). Eine (eher rhetorische) Frage wäre, ob es genügt diese beiden Instrumente zu beherrschen, um Zink spielen zu können. Was meinst du dazu?

Haun: Für die Trompete kann ich nicht sprechen, aber es scheint, Trompeter und Posaunisten hätten wohl Schwierigkeiten mit der Grösse des Mundstücks. Die Intonation am Zink bringt ganz andere Schwierigkeiten mit sich als auf der Blockflöte: Beim Zink ist eine Vorstellung vom Ton ganz entscheidend für die Steuerung der Intonation; die Finger sind natürlich auch wichtig, aber in erster Linie, um den Ton zu fokussieren. Man passt zu seinem Instrument, der Zink und ich passen gut zusammen. Ich könnte mir kaum vorstellen, ein Streichinstrument zu spielen.

Lotz: Auch bei der Trompete ist die Tonvorstellung wichtig für die Intonation, aber nicht in dem Masse wie beim Zink. Die starke Beeinflussbarkeit des Tones durch der Vorstellung ist wohl auch entscheidend für die breite Einsetzbarkeit des Zinks, von der intimen Zwiesprache mit dem Gesang im kleinen Raum, bis hin zur brillanten, hellen, alles übertönenden Präsenz im grossen Konzertsaal.

Haun: Das ist tatsächlich die Besonderheit des Zinks: Diese Flexibilität hebt ihn von den meisten anderen Instrumenten seiner Zeit ab, bei denen man einfach nicht heraus kann aus einer schmalen dynamischen Bandbreite. Gemeinsam mit den Posaunen wurde der Zink auch von Anfang an für die unterschiedlichsten Kontexte verwendet und das finde ich extrem spannend. Kürzlich habe ich wieder mit einer Alta Capella gespielt, also mit wirklich lauten Instrumenten der Renaissance: Schalmeien, Posaunen, Zugtrompeten, usw. Dazu musste  ich mich  vorbereiten und umstellen, auch mit einem anderen  Mundstück, das eine deutlich hellere Klangfarbe hatte, zu spielen. Auf  jeden Fall muss man dafür eine andere Technik anwenden, gut Bescheid wissen, was die Dinge sind, die den Klang ausmachen und wie der Klang und der Atem zu führen sind. Ich übe das auch für mich alleine: laut und sehr klar spielen, dazu sehr viel mit Stimmgerät und das nicht nur für die Alta Capella, sondern z.B. auch für Musik von Biber oder Muffat, wo man mit dem Cornettino (hoher Zink) als höchstem Instrument des Ensembles spielen muss; und dann genau das Gegenteil, z.B. bei einer Bovicelli-Diminution, wo es wichtig ist, einen flexiblen, weichen und warmen Klang zu haben.

Lotz: Du erwähnst gerade die Geschichte des Zinks. Deine Masterarbeit in der Schola hatte damit zu tun? Um welches Thema geht es da?

Haun: Ich untersuchte die Entwicklung des Zinks zwischen 1450 und 1530. In der Ikonographie um 1450 taucht der Zink erstmals als etabliertes, in ein Ensemble integrierbares Instrument auf. Frühere Bilder suggerieren, dass Griffloch-Hörner, wie sie als Signalinstrumente oder zum Eintreiben von Viehherden benutzt wurden, Vorläufer des Zinks waren; hierzu fehlen allerdings eindeutige Nachweise. Um 1520/30 beginnt die Zeit, in der das Instrument sehr populär wurde, in allen möglichen musikalischen Kontexten auftauchte und viel darüber geschrieben wurde. Diese Periode, in der sich der Zink zu einem populären Instrument entwickelte, ist sehr spannend. Ich habe mich weniger auf die vorhandene Ikonographie gestützt, sondern mehr auf schriftliche Berichte und Beschreibungen aus diversen Ländern. Es gibt recht umfangreiche Informationen, z. B. lässt ein Eintrag vermuten, dass das deutsche Wort „Zink“, anstatt dem allgemein üblichen „Cornetto“, erstmals in Basel um 1474 auftauchte

Lotz: Wie hältst du dich fit?

Haun: Ich treibe viel Sport, was für mich sehr wichtig ist und der Kondition für das Musizieren sicher nicht schadet. Gestern war ich z. B. Snowboarden.

Lotz: Reisen?

Haun: Ich reise sehr gerne, wenn möglich mit meinem Mann und in die freie Natur. Als freischaffende Musiker ist dies nicht  immer leicht  zu schaffen.  Wir versuchen, gemeinsame Zeiten frühzeitig zu reservieren.

Lotz: Andere Musik, andere Tätigkeiten?

Haun: In den anderen Hochschulen hatte man mir klargemacht, ich müsse mich zu 100 % nur auf eine Sache konzentrieren, aber das liegt mir nicht. Hier in Basel konnte ich erstmals aufleben und geniesse die Vielfalt. Auch wenn ich mich selbst eindeutig für Renaissance und Barock als Zinkenistin und Blockflötistin entschieden habe, finde ich die Beschäftigung auch mit anderer Musik sehr spannend, schön und wichtig. Ich bin Leiterin des Kammerchores Laufental-Thierstein und seit kurzem die Chorschulleiterin der Basler Knabenkantorei. An Wochenenden, in den Ferien oder wenn ich so dazwischen noch Zeit habe, bin ich auch  Reiseleiterin  für  Opernreisen  und  dann beschäftige ich mich natürlich mit ganz anderer Musik und das finde ich sehr bereichernd.

Vielen Dank, Katharina, für das interessante Gespräch. Ich wünsche dir viel Freude im ersten Konzert von ReRenaissance und Erfolg für deine weitere Laufbahn!